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Herbst-Landesvorstandsklausur 2021 – Landjugend Spitzenfunktionäre tagen in St. Johann

 

An diesem Wochenende legten die Spitzenfunktionäre der Landes- und Bezirksleitungen den Grundstein für die weitere Landjugendarbeit. Bei einer eintägigen Klausur in der Maschinenring Zentrale St. Johann wurden neue Ideen ausgearbeitet, Projekte geplant und Ziele für das kommende Jahr festgelegt.

 

Ehrenamt in der Landjugend

Was bedeutet die Übernahme einer Funktion? Was sind meine Aufgaben? Wo liegen die Erwartungen? Diese Fragestellungen legten die Richtschnur für den gelungenen Arbeitstag. „Auch im heurigen Jahr stellte uns die Pandemie vor sehr große Herausforderungen. Besonders wichtig ist dabei der Austausch untereinander und die gemeinschaftliche Suche nach Ideen für durchführbare Projekte und Aktionen“, erklärt Landesleiterin Claudia Frauenschuh.

 

Pläne für die Zukunft

Das Jahresprogramm der größten Jugendorganisation Salzburgs hat mittlerweile eine unwahrscheinliche Vielfalt erreicht. „Gemeinsam mit den Bezirksfunktionären haben wir bereits einen großen Teil des Jahresprogramms adaptiert, ergänzt und überarbeitet“, so Landjugendreferentin Julia Grill. Für die Umsetzung eines erfolgreichen Jahresprogrammes braucht es die Mithilfe und Unterstützung aller Funktionäre auf Orts-, Bezirks- und Landesebene. Dafür wurde intensiv in den Fachausschüssen Bildung, Agrar und Sport & Gesellschaft gearbeitet. „Ich bin begeistert von den vielen Ideen des neuen Teams, mit denen wir den Bildungsbereich aufwerten können“, freut sich Landesleiter-Stv. Markus Ertl. Das alljährliche Kursprogramm wurde neu konzipiert, um eine Durchführung für den Großteil der Kurse zu gewährleisten. Das Agrarteam beschäftigte sich mit der Weiterentwicklung der Landesbewerbe Forst, Sensenmähen und Agrar- & Genussolympiade für 2022. Der Bereich Sport- und Gesellschaft ließ das vergangene Projektjahr Revue passieren und arbeitete an den Kursideen und Sportbewerben für 2022. Angestrengt wurde bereits geleistetes überdacht und analysiert, bis Maßnahmen und erste Schritte festgelegt werden konnten. Thomas Steiner, Bezirksleiter der Landjugend Bezirk Pinzgau, weiß aus Erfahrung: „Die Möglichkeit eine Klausur wie diese wieder von Angesicht zu Angesicht durchzuführen bestärkt das Team enorm. So steht einem gelungenen Vereinsjahr nichts mehr im Weg.“

 

„Der sehr intensive Samstag war für jeden einzelnen eine große Bereicherung, wir starten trotz der immer noch währenden Pandemie motiviert in die Zukunft und lassen uns nicht unterkriegen“, lautete der Tenor des Teams. Voll bestärkt geht es nun in die Detailplanung für das kommende Jahr.  Dazu wird in den nächsten Monaten das Landjugendprogramm 2022 ausgearbeitet. Das Endprodukt wird ein knapp 50-seitiges Programm sein, das zu Beginn des neuen Jahres an die über 7.500 Mitglieder im Bundesland Salzburg ausgesandt wird.

 


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