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Herbst-Landesvorstandsklausur 2019 – Landjugend Spitzenfunktionäre tagen in St. Johann

 

An diesem Wochenende legten die Spitzenfunktionäre der Landes- und Bezirksleitungen den Grundstein für die weitere Landjugendarbeit. Bei einer eintägigen Klausur in der Maschinenring Zentrale St. Johann wurden neue Ideen ausgearbeitet, Projekte geplant und Ziele für das kommende Jahr festgelegt.

 

 

Ehrenamt in der Landjugend

Was bedeutet die Übernahme einer Funktion? Was sind meine Aufgaben? Wo liegen die Erwartungen? Diese Fragestellungen legten die Richtschnur für einen gelungenen Arbeitstag. „Im heurigen Jahr gab es in den Bezirksvorständen einen sehr großen Wechsel. Besonders wichtig dabei ist der Austausch untereinander. Die neuen Funktionäre sollen von den Erfahrungswerten der Landesleitung und von bereits bestehenden Bezirksfunktionären profitieren und sich wichtige Aspekte für die eigene Vereinsarbeit mitnehmen“, erklärt Landesleiterin Johanna Schafflinger.

 

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Pläne für die Zukunft

Das Jahresprogramm der größten Jugendorganisation Salzburgs hat mittlerweile eine unwahrscheinliche Vielfalt erreicht. „Gemeinsam mit den Bezirksfunktionären haben wir das komplette Jahresprogramm adaptiert, ergänzt und überarbeitet“, so Landesleiterin-Stv. Claudia Frauenschuh. Für die Umsetzung eines erfolgreichen Jahresprogrammes braucht es die Mithilfe und Unterstützung aller Funktionäre auf Orts-, Bezirks- und Landesebene. Dafür wurde intensiv in den Fachausschüssen Bildung, Agrar und Sport & Gesellschaft gearbeitet. „Ich bin begeistert von den vielen Ideen des neuen Teams, mit denen wir den Bildungsbereich aufwerten können“, freut sich Frauenschuh. Das alljährliche Ein- und Aufsteigerseminar für Funktionäre und engagierte Mitglieder wurde neu konzipiert, der LFI-Zertifikatslehrgang JUMP genau unter die Lupe genommen und neue Workshops in das Programm aufgenommen. Das neue Agrarteam beschäftigte sich mit der Weiterentwicklung der Landesbewerbe Forst und Sensenmähen und machte sich Gedanken zur Verbesserung der Agrarkreise. Der Bereich Sport- und Gesellschaft ließ das vergangene Projektjahr Revue passieren und arbeitete an der Adaptierung der Sommer- sowie Winterspiele. Angestrengt wurde bereits geleistetes überdacht und analysiert, bis Maßnahmen und erste Schritte festgelegt werden konnten. Landesobmann-Stv. Michael Egger weiß aus Erfahrung: „Eine Klausur wie diese, wo nicht nur viel gearbeitet wird, sondern auch der Spaß nicht zu kurz kommt, ist die perfekte Voraussetzung für ein gelungenes Vereinsjahr.“

 

 

„Das sehr intensive Wochenende war für jeden einzelnen eine große Bereicherung“, lautete der Tenor des Teams. Voll bestärkt geht es nun in die Detailplanung für das kommende Jahr.

Dazu wird in den nächsten Monaten das Landjugendprogramm 2020 ausgearbeitet. Das Endprodukt wird ein knapp 50-seitiges Programm sein, das zu Beginn des neuen Jahres an die über 7.500 Mitglieder im Bundesland Salzburg ausgesandt wird.

 

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